Einleitung
Alina Meissner-Bebrout zählt zu den bekanntesten Gesichtern der deutschen Gastronomieszene. Die Ulmer Sterneköchin hat sich mit ihrem Restaurant „bi:braud” und der „Edda Brasserie” einen Namen gemacht und ist regelmäßig im Fernsehen zu sehen. Eine Frage, die Fans und Follower immer wieder stellen: Ist Alina Meissner-Bebrout verheiratet? Die Antwort lautet ja. Bereits ihr Doppelname „Meissner-Bebrout” verrät einen Teil der Geschichte. Sie ist mit Steffen Meissner verheiratet, und gemeinsam gehen die beiden inzwischen sogar ein neues berufliches Kapitel an. Dieser Artikel bündelt alles, was aktuell öffentlich über die Ehe, den Ehemann und das gemeinsame Projekt von Alina Meissner-Bebrout bekannt ist.
Steckbrief: Alina Meissner-Bebrout
| Kategorie | Information |
| Name | Alina Meissner-Bebrout |
| Geburtsjahr | 1990 |
| Geburtsort | München |
| Aufgewachsen | Unterallgäu |
| Beruf | Sterneköchin, Gastronomin |
| Restaurants | „bi:braud” (Michelin-Stern), „Edda Brasserie” |
| Standort | Ulm |
| Familienstand | Verheiratet |
| Ehemann | Steffen Meissner |
| Gemeinsames Projekt | Boutiquehotel „Maison Meissner” (Eröffnung Anfang 2026) |
| Auszeichnungen | Michelin-Stern (mehrfach), Michelin Young Chef Award 2023 |
Ist Alina Meissner-Bebrout verheiratet? Die Antwort im Überblick
Ja – Alina Meissner-Bebrout ist verheiratet. Ihr Ehemann heißt Steffen Meissner. Der gemeinsame Nachname „Meissner-Bebrout”, den die Köchin öffentlich trägt, ist ein sichtbares Zeichen dieser Ehe. Über den genauen Zeitpunkt der Hochzeit oder darüber, wie sich das Paar kennengelernt hat, sind bislang keine öffentlichen Details bekannt – Alina Meissner-Bebrout hält diesen Teil ihres Privatlebens bewusst zurück. Was jedoch klar dokumentiert ist: Alina Meissner-Bebrout und ihr Ehemann Steffen arbeiten mittlerweile auch beruflich eng zusammen – an einem gemeinsamen Hotelprojekt in Ulm.
Wer ist Alina Meissner-Bebrout?
Alina Meissner-Bebrout wurde 1990 in München geboren und wuchs im Unterallgäu auf. Ihre kulinarische Ausbildung absolvierte sie im Landhaus Henze in Probsried, bevor sie unter anderem im Restaurant Aqua in Wolfsburg, auf einer Tiroler Berghütte und auf Mallorca kochte. Mit gerade einmal 24 Jahren machte sie sich 2014 selbstständig und eröffnete das Restaurant „bi:braud” in Ulm – in einem ehemaligen Metzgerladen, dessen originale Wand- und Deckenfliesen bis heute an die frühere Nutzung erinnern.
Mit „bi:braud” kochte sie sich mehrfach in Folge einen Michelin-Stern (zuletzt bestätigt 2024) – bemerkenswert vor allem deshalb, weil die Küche nur acht Quadratmeter misst, wovon lediglich vier Quadratmeter tatsächliche Stehfläche sind. Damit gilt sie als eine der kleinsten besternten Küchen Deutschlands. Ende 2023 eröffnete sie mit der „Edda Brasserie” ihr zweites Lokal, nur zwei Gehminuten entfernt, und erhielt im selben Jahr zusätzlich den Michelin Young Chef Award. Sie ist zudem regelmäßig in TV- und Streaming-Formaten zu sehen, etwa in „Star Kitchen” mit Tim Raue auf Amazon.
Alina Meissner-Bebrout verheiratet: Wer ist ihr Mann Steffen Meissner?
Zur Person ihres Ehemanns Steffen Meissner selbst sind öffentlich nur wenige biografische Details bekannt. Sichtbar wird seine Rolle vor allem über das gemeinsame unternehmerische Engagement: Gemeinsam mit Alina Meissner-Bebrout treibt er den Aufbau des neuen Hotelprojekts Maison Meissner voran. Dass beide als Ehepaar öffentlich als gemeinsames Gründerteam auftreten, unterstreicht, wie eng Familie und Beruf bei Alina Meissner-Bebrout inzwischen miteinander verwoben sind.
Das gemeinsame Projekt: Maison Meissner
Dass Alina Meissner-Bebrout verheiratet ist, zeigt sich nicht nur im Namen, sondern inzwischen auch im gemeinsamen beruflichen Weg des Paares. Alina Meissner-Bebrout und ihr Ehemann Steffen Meissner erweitern ihren gastronomischen Kosmos um ein eigenes Boutiquehotel. Unter dem Namen Maison Meissner soll Anfang 2026 in der Ulmer Altstadt ein neues Designhotel eröffnen – im historischen Gebäude des ehemaligen Hotel Bäumle, das aus dem Jahr 1430 stammt.
Bei den laufenden Renovierungsarbeiten legt das Ehepaar großen Wert darauf, zahlreiche Originalelemente des Gebäudes zu erhalten. Geplant sind 15 individuell gestaltete Zimmer, von denen einige einen Blick auf das Ulmer Münster bieten sollen. Auch ein neues Gastronomiekonzept mit größerer Küche und Bar sowie ein begrünter Außenbereich sind Teil der Planung. Auf Instagram teilte Alina Meissner-Bebrout die Neuigkeit mit den Worten: „Die Katze ist aus dem Sack. Wir eröffnen unser eigenes Designhotel!” (Quelle: Tophotel.de)
Trotz des neuen gemeinsamen Projekts wird sie, wie sie gegenüber der Stuttgarter Zeitung bestätigte, sowohl „bi:braud” als auch die „Edda Brasserie” weiterhin selbst führen. Ehe und Karriere laufen bei Alina Meissner-Bebrout also nicht getrennt, sondern zunehmend Hand in Hand.
Familie, Werte und Privatleben
Für Alina Meissner-Bebrout ist die Zusammenarbeit mit ihrem Ehemann kein Zufall. Im Feinschmecker-Podcast erzählt sie, dass für sie „Küche” immer auch ein Stück Familie bedeutet – eine Aussage, die durch das gemeinsame Hotelprojekt mit Steffen Meissner eine besondere Bedeutung bekommt. Dort spricht sie außerdem darüber, wie ein einziger Probearbeitstag ihre berufliche Berufung geweckt hat, und darüber, was sich in der Gastronomiebranche ändern muss, damit mehr Frauen den Weg zur Küchenchefin einschlagen können.
Über ihr Privatleben abseits von Ehe und Beruf – etwa zu möglichen Kindern oder ihrem Wohnort außerhalb der Restaurants – macht Alina Meissner-Bebrout öffentlich keine Angaben. Das ist bei vielbeschäftigten Spitzenköchinnen keine Seltenheit und unterstreicht, dass sie ihr Privatleben bewusst von ihrer öffentlichen Rolle trennt.
In einem Interview mit METRO Stories beschreibt sie zudem ihre Kochphilosophie: wenige, aber sorgfältig ausgewählte Zutaten, präzise Würzung und Gerichte, die „etwas zu erzählen haben” – etwa ihr Signature-Gericht mit Saibling oder ihre Käse-Tortellini mit Zwiebelfokus.
Alina Meissner-Bebrout: Karriere-Timeline
- 1990 – Geboren in München, aufgewachsen im Unterallgäu
- Ausbildung – Landhaus Henze (Probsried), Restaurant Aqua (Wolfsburg), Tiroler Berghütte, Mallorca
- 2014 – Eröffnung von „bi:braud” in Ulm, mit 24 Jahren
- Michelin-Stern – mehrfach in Folge, zuletzt bestätigt 2024
- Ende 2023 – Eröffnung der „Edda Brasserie”
- 2023 – Auszeichnung mit dem Michelin Young Chef Award
- Verheiratet mit Steffen Meissner – erkennbar am Doppelnamen „Meissner-Bebrout”
- 2026 (geplant) – Eröffnung des gemeinsamen Hotels „Maison Meissner” mit Ehemann Steffen Meissner
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FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Alina Meissner-Bebrout verheiratet
Ja, Alina Meissner-Bebrout ist verheiratet. Ihr Ehemann heißt Steffen Meissner, was sich auch in ihrem Doppelnamen „Meissner-Bebrout” widerspiegelt.
Ihr Ehemann heißt Steffen Meissner. Gemeinsam mit ihm plant sie aktuell die Eröffnung des Boutiquehotels Maison Meissner in Ulm.
Ein genaues Hochzeitsdatum ist öffentlich nicht bekannt. Bekannt ist, dass sie unter dem Namen Meissner-Bebrout auftritt und beruflich eng mit ihrem Mann zusammenarbeitet.
Dazu gibt es keine öffentlich bestätigten Informationen. Das Paar hält diesen Teil seiner Geschichte privat.
Ja, das Ehepaar entwickelt gemeinsam das neue Hotelprojekt Maison Meissner, das Anfang 2026 in der Ulmer Altstadt eröffnen soll.
Öffentlich bekannt ist vor allem sein Engagement beim gemeinsamen Hotelprojekt Maison Meissner. Weitere biografische Details sind nicht öffentlich dokumentiert.
Sie führt das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Restaurant „bi:braud” sowie die „Edda Brasserie”, beide in Ulm.
Nein. Alina Meissner-Bebrout hat bestätigt, dass sie „bi:braud” und die „Edda Brasserie” auch nach der Hoteleröffnung weiterhin selbst leiten wird.
Dazu liegen keine öffentlich bestätigten Informationen vor.
Beide sind beruflich fest in Ulm verwurzelt, wo sich sowohl ihre Restaurants als auch das neue Hotelprojekt befinden. Genauere Angaben zum privaten Wohnort sind nicht öffentlich bekannt.
Fazit
Die Frage, ob Alina Meissner-Bebrout verheiratet ist, lässt sich klar beantworten: Ja, sie ist mit Steffen Meissner verheiratet, erkennbar auch an ihrem Doppelnamen. Gemeinsam wagen die beiden nun den Schritt in ein neues berufliches Abenteuer – das Boutiquehotel Maison Meissner in der Ulmer Altstadt, das Anfang 2026 eröffnen soll. Details zur Hochzeit selbst, zum Kennenlernen oder zu möglichen Kindern hält das Paar bewusst privat. Neben ihrer Ehe bleibt Alina Meissner-Bebrout vor allem für ihre kulinarische Karriere bekannt: als Michelin-Sterneköchin, als Gastronomin mit klarer kulinarischer Handschrift und als Stimme für mehr Frauen in Führungspositionen der Küche. Mit dem neuen Hotelprojekt verbindet sie nun privates und berufliches Glück an der Seite ihres Mannes auf ganz neue Weise.
